Blüten...

oder einfach nur Pfusch?


Deutschland und seine Blüten...

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Oder etwa doch nicht?

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Schauen wir mal genau hin. Wer kennt sich aus?

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Am Anfang waren die verdächtigen Prägungen rückseitig mit dem Brandenburger Tor (deutsch) versehen.

Mittlerweile kommen sie angeblich aus mehreren Ländern, wenn man der Rückseite vertraut.

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Nun fielen auch bereits 10-Centstücke mit den merkwürdigen Frontmerkmalen auf...

Die erste Münze links entspricht der Norm. Rechts: Deutliche Abweichungen!

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Die Rückseiten hingegen: Fast identisch und relativ unverdächtig.

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Nahe des rechten Fußes der abgebildeten Figuren gibt es dennoch 2 schwer erkennbare Unterschiede!

Kaum sichtbar: Strumpf je rechter Fuß. Deutlicher: Der Stein über dem Stern je rechts unten.

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Nur laufende "Fehlprägungen" von unfähigen Herstellern, oder seltsame Blüten?

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Oft vergessen und vernachlässigt:

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Neben der Papiergeldfälschung ist die "Falschmünzerei" seit Jahrtausenden ein beliebtes Verbrechen!

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Die hier als auffällige Prägungen vorgestellten Münzen ergaben, auf Grund ihres regional häufigen Auftretens, nach

einer statistischen (unverbindl.) Hochrechnung für die 20-Centstücke-Gruppe, allein für die BRD schon ein

Gesamtvolumen von 100.000.000 Euro (in Worten: Hundert Millionen Euro)!

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Tja, Kleinvieh macht eben auch Mist...

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Inflation

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Wer rechnen kann und genau nachrechnet, dürfte vor der Euroeinführung und geltend für Otto-Normalverbraucher

eine tatsächliche Inflationsrate (seit 1949) von 8 % jährlich bemerkt haben.

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​Die Euro-Umstellung bescherte für das Jahr der Umstellung dem Otto-Normal-Verbraucher eine Inflationsrate von

errechneten 37,5 %. Verschwörungstheoretikern räume ich die Toleranz ein, mich auf 36 % zu einigen.

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Ab da galt wieder die errechnete 8 % Inflationsrate. Und auch hier räume ich die Toleranz ein: Meinetwegen 9 %!

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Wer schon einmal Hermanns Hyde-Park auf dem Offenen Kanal Bremen gesehen hat:

Hermann bestätigte zwar meine Berechnungen, schwankte aber mit eigenen Berechnungen zwischen 8 - 9 %.

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In der 2,9% Inflationsangabe der Regierung gibt es für Otto-Normal-Verbraucher einen gravierenden Haken:

In dem Warenkorb sind alle Güter eingerechnet, auch u. a. Luxusdampfer und Prachtvillen!

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Wenn sich bei Bürgern die Lebenshaltungskosten verzehnfachen würden und u. a. die Luxusvillen-Preise rapide

sinken, so könnte man noch immer von 2,9 % Inflation reden.

Banken, Regierung und Arbeitgeber freut das!

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Bei 8 % Inflation 3 % auf Sparbuch bekommen (also minus 5 %) und oben drein Zins-Steuer für Verluste zahlen!

Das ist eben die Strafe dafür, dass man sein Geld nicht sofort wieder ausgibt.

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Es gab in Deutschland schon Zeiten, da haben die Ehemänner nicht Lohntüten, sondern Lohnsäcke gekriegt.

Bei der Lohnausgabe warteten ihre Ehefrauen schon mit der Schubkarre, um sofort damit shoppen zu gehen.

Das waren noch Zeiten, da war Arbeit noch richtig etwas wert, als Wochenlohn bekam man Millionen!

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Allerdings war der kleine Haken: Das Geld hatte kaum Wert!

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Wenn die Ehefrauen mit der Schubkarre nicht schneller liefen, als die Inflation voran schritt, gab es für das

Vermögen bei Ankunft beim Bäcker kaum noch ein Brot für den Millionen-Sack Wochenlohn.

Da hatte dann die Arbeit vielleicht doch keinen Wert?!?

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Und nun auch lustig: Alle Jubeljahre knöpft sich die Gewerkschaft eine kleine Berufssparte zum Demonstrieren vor,

wo mal ein paar Leute brüllen: "Nehmt uns dieses Jahr nur 1,5 % vom Lohn weg!" Geeinigt wird sich oft auf 5 %,

oder 4,5 % Lohnkürzung und dem Rest der Republik nimmt man wieder die üblichen, jährlichen 8 % ab.

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Wie, das rufen die Gewerkschaftsangehörigen doch gar nicht?

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Aber sicher! Natürlich nur indirekt..., weil die Arbeiter nicht merken, wie verblödet man sie schon gemacht hat.

Und sie rufen es noch nicht einmal jedes Jahr!

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Mathematik von 2.-Klässlern (1971): -8 % Inflation - 6,5% Gewerkschaftforderung = -1,5 % (betont: MINUS!)

Bei Einigung auf 3,5 % Lohnerhöhung: -8 % -3,5 % = -4,5 %... somit für Arbeiter seit 1949 Dauerminus!

Es handelt sich also permanent nicht um Erhöhung, sondern um Verhandlungen wie viel nun gekürzt wird!

Gemerkt hat es wohl noch kaum keiner, oder es war allen einfach egal...

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Wenn es so munter weiter geht, dann rennen bald wieder alle mit der Schubkarre herum!

Und wieso werden Gewerkschaftsführer eigentlich B-Politiker genannt? Naaa...?

Wer es weiss schweigt jetzt bitte! Keine Beleidigungen aussprechen...

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Wieso komm ich denn jetzt gerade auf "Windhunde"? Na egal, jedenfalls...

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1949 lag der Mietanteil des Netto-Lohnes bei ca. 25 %. Heute übersteigt er in Bayern 33 % und in Bremen 50%.

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Aber was hat das alles nun mit Falschgeld zu tun?

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Es muss für das Umlauf- u. Giralgeld eines Volkes der entsprechende Gegenwert vorhanden sein, sonst fällt der

Kurs der einzelnen Währungseinheit (hier: Euro in Europa). Falschgeld fördert die Inflation!

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Dies gilt für jedes Land weltweit, es ist egal wo es auftritt: Falschgeld betrifft alle Länder!

Aber nicht nur Geld ist ein Gegenwert.

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Der normale Besitz des Einzelnen im Volke ist auch ein Gegenwert, der ein hohes zu schützendes und achtendes

Gut ist! Staaten, die ihre Bürger nicht ausreichend schützen, schaden sich letztlich selbst.

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Wer sein Volk betrügt, übermäßig bespitzelt und beraubt, oder nicht vor solchen Machenschaften schützt, fördert

somit nicht zuletzt ebenfalls die Inflation.

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Auch der Rewcyclingwahn der Schredderer, die aus reiner, egoistischer Gewinnsucht alles "in die Tonne kloppen"

wollen, egal wie nützlich die Sachen noch sind, schaden dem Land und haben den Sinn des Rewcyclings, also

der Wiederverwertung, nicht begriffen. Sie vernichten gespeicherte Arbeitskraft, und auch das ist Geld!

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Wiederverwertung soll lediglich Rohstoffe zurück gewinnen, wenn ein Gegenstand in seiner gegenwärtigen Form

absolut irreparabel und unbrauchbar ist und soll zudem umweltschädlichen Abfall möglichst vermeiden.

Ein halbes, gutes Fahrrad gehört nicht in den Müll!

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Wenn 10 Millionen Menschen so denken, dann landen 5 Millionen gute und somit ganze Fahrräder im Müll.

Das dies die Wirtschaft ankurbele stimmt nicht. Andere Dinge hätten mit dem Geld erworben werden können,

anstelle Dinge zu kaufen, die längst vorhanden waren und nun vernichtet wurden.

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Das ist kein Wachstum, sondern ein "auf der Stelle treten", oder auch Stagnation!

Genauso gut hätte man alle 50 Jahre die Pyramiden abreißen und neu bauen können!

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Und noch so eine Märchengeschichte: Altgold!

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Das Wort ist in sich schon ein Widerspruch und entlarvt sich selbst so schon als Lüge.

Aber dies vorgesetzte Wörtchen "alt" ist die Vorbereitung eines Diebstahls, genannt "Abzocke".

"Alt" erweckt im Kopfe von Otto-Normal-Dummjan den Eindruck von "weniger Wert".

Blödsinn! Gold ist Gold und hat schwankende, aber festgelegte Tagespreise.

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Seit wann wird Gold denn alt?!?!!

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Nichts ist bisher beständigere Währung und gammelfestester Rohstoff als das Gold!

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Das soll also wohl heißen, wenn einer mit Tut Anch Ammun´s Gold-Klimbim den Laden stürmt und festgestellt

wird, das das Zeug runde 4000 Jahre alt ist, dann kann der Anbieter noch mit einer Rechnung für die

Entsorgung rechnen, oder was?

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Und weil es Gold ist, kommt noch die Sondermüllgebühr oben drauf, oder wie?

Anders herum wäre es antikes Kulturgut und unbezahlbar teuer.

Auch Quatsch! Es ist Gold mit einem Marktpreis.

Schlaue Grabräuber wissen das.

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Sonst soll doch auch immer alles rewcycled werden... entweder behalten, oder weg damit!

Und wer viele "Altgoldprobleme" hat, der sollte sich besser einen eigenen Schmelztiegel zulegen.

Damit kann man dann viele "Frischgoldbarren" herstellen!

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Übrigens: In Fort Knox gammelt auch viel Altgold vor sich hin.

Leute - lasst Euch nicht noch mehr verblöden.

Es reicht doch jetzt schon lange!

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Ob Ihr mit Falschgeld abgezockt werdet, man Euch überfällt, oder Ihr schlechte Geschäfte mit Gold oder Arbeitsplatz

macht, das ist alles inflationsfördernd! Selbst wenn Euch die Wurst im Kühlschrank vergammelt...

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Hinzu kommt das Gesamtsteueraufkommen des normalen Bürgers, das insgesamt bei 99,98 % liegt, während

Leute die reich sind mit zunehmenden Reichtum immer weniger bis hin zu gar keiner Steuer zahlen!

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Ab 1980 versuchte die deutsche Regierung die Gesamtsteuer auf 99,99 % zu erhöhen, was zunächst mißlang.

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Wer schafft seinem Chef 10.000 Euro ran, wenn er davon nur 1 Euro abbekommt?

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Selbst wenn man die staatlichen Leistungen fair rückkalkuliert, stimmt die Abrechnung bei weitem nicht!

Dies liegt nicht zu letzt an den utopischen Gehaltsunterschieden (...übrigens: Weltweit!).

Und wer reich und ein Verbrecher ist, hat u. a. auch die Mittel zur Geldfälscherei...

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Beispiel für ein Wirtschaftssystem...

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Wenn es auf der ganzen Welt nur eine einzige Torte gäbe, sonst nichts und 10 einzelne Cent zum Bezahlen, so wäre

der Wert der ganzen Torte 10 Cent (Fairness und ehrliches Aufteilen vorausgesetzt).

Hat nun einer allein die Torte und auch die 10 Cent, so kann kein anderer etwas Torte zum Überleben bei ihm

kaufen, sondern muss diesen dafür überfallen oder verhungern.

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Gibt der Torten- u. Geldbesitzer gegen Arbeit Torte oder Geld ab, so haben wir ein Wirtschaftssystem.

Hierbei wird die friedliche Einigung und Vereinbarung von Leistung wie Gegenleistung vorausgesetzt.

Wird fair gehandelt und Arbeitszeit, Lohn, Preis und Ware bleiben stabil, so nennt man es "Stagnation".

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Nun kostet ein Zehntel Stück Torte 1 Cent. Werden weitere 10 Cent durch Fälschung in den Umlauf gebracht,

verdoppelt sich entweder der Preis des Zehntel-Stückes Torte, oder es gibt für 1 Cent (alter Preis) nur noch die

halbe Warenmenge, also ein Zwanzigstelstück. Nun ist 50 % "Inflation" entstanden!

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Sortiert man die 10 falschen Centstücke aus und stellt fest, 5 echte Centstücke sind im Sand verloren gegangen,

somit sind also noch 5 echte Centstücke von ehemals 10 im Umlauf (im Wirtschaftskreis), dann ist für 1 Cent nun

ein fünftel Tortenstück zu bekommen (doppelt so viel wie am Anfang) und dies ist dann 100 % "Deflation"!

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Wer das jetzt noch nicht begreift: Man kann statt Tortenstücke auch Bananen nehmen! Also:

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Wir haben eine einzige Staude Bananen (und keine Torte!) , mit nur 10 Bananen daran...

(nein, keine Plastikbananen! Thema "Lebensmittelfälschung" gehört zwar auch dazu...- ach, lassen wir das Ganze!)

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Nur Kriminelle befürworten die Inflation. Stabile und gesunde Staatswährungen unterliegen der Stagnation.

Spontan wäre jedoch kein Staat stagnierender Währung zu benennen.

Also wird überall gemogelt? Sieht zumindest so aus!

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Vielliecht ein Dorf in Timbuktu...? Nee, das war auf Phoenix - auch Inflation!

Die werden die Schiffsladungen Kohlköpfe im Stadthafen kaum los.

Da wird es jetzt wohl eng...

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Trotzdem ist die Währungsstagnation gut, nicht jedoch unbedingt die Wirtschaftsentwicklungsstagnation.

Mit der Meinung steht man zwar generell auf verlorenen Posten, oder gar auf Kriegsfuß mit Wirtschaftskundlern,

aber schon ein kleines Wirtschaftsspiel wie Monopoly  kann diese These belegen.

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Fazit: Wer Geld fälscht beklaut alle Menschen auf diesem Planeten!!

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Es spielt auch übrigens keine Rolle in welchem Land auf der Erde dies geschieht, aber betroffen sind alle Erdlinge.

Wann erfindet man endlich Geldautomaten, die Falschgeldscheine sofort hexeln und Falschmünzen einschmelzen?

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5-Euro-Scheine werden ebenfalls gefälscht! (Wen wundert´s?!)

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Bei 5-Euro-Scheinen fielen Abweichungen im Wasserzeichen auf: 3 statt 4 Stufen unter der fehlenden Quadriga, oder auch viel zu kräftiger Druck des Wasserzeichens. Oder falsche Farbe Blau unter dem Brückenbogen im Bild.

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Wohlgemerkt bei Scheinen, die ansonsten alle Sicherheitsmerkmale aufwiesen!

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1995 tauchten falsche 10 DM-Scheine auf, die offenbar zu feucht von der Wäscheleine genommen wurden.

Die Wäscheklammern wurden nicht geöffnet und verschmierten beim Abnehmen der Scheine das Bild.

Ohne die Verschmierung wäre keiner der Scheine aufgefallen.

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Alles war ansonsten perfekt und hielt jeder Püfung stand! Selbst der Büttensiebabdruck zählte 33 Fäden pro cm

(33! Wieder eine myhstische Zahl: Der Rosenkranz.), wie auch deren Neigungswinkel korrekt war.

Exakte Baumwollstruktur der Fasern mit gefärbten, uv-floreszierenden Hadern. Einwandfreies Wasserzeichen,

2-Lagen-Büttenpapier mit original Streifen, korrekte Farbe...

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Vermutlich werden die Scheine in der Bundesdruckerei an Plastikwäscheklammern zum Trocknen auf die Leine

gehängt - ansonsten war es wohl (nahezu) perfektes Falschgeld!

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Wer solches Geld herstellt, kann sich natürlich super durch bestechliche Beamte vor Verfolgung schützen.

Aber wer hat Zugang zu allem, was zu solchen perfekten, oder nahezu perfekten Fälschungen dazu gehört?

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Interessant war auch die Entdeckung der Gizeh-Pyramiden im Hologramm-Streifen der Bremer Straßenbahn AG.

Vermutlich ist das jetzt "Öl ins Feuer" für sogenannte "Verschwörungstheoretiker"...

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Die Pyramide ist nach wie vor seit Ende des 16. Jahrhunderts ein sehr bedeutungsvolles Symbol der Freimaurer.

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Mit dem "Geheimwissen" um die Wahrheit des Allsehenden Auges wurden sogar noch ca. 200 Jahre nach dem

Diebstahl, durch Freibeuter und Freimaurer Franzis Drake (Anstifter eines Einheimischen) des Auges in Ägypten,

der englischen Krone die englischen Gründungskolonien Amerikas samt Friedensabkommen aberpresst.

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Diesen Plan umzusetzen gelang der Welt reichsten, jüdischen satanistischen Großamilie Rothschild.

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Sie stellten für jeden einzelnen Gründerstaat ein Oberhaupt (13 Kinder, 13 Staaten, 13 Pfeile in der Adlerklaue des

1-Dollarscheines. Letztlich gelang hier durch die Gründung der unabhängigen, vereinigten Staaten.

Selbstverständlich hatten und haben sie Einfluss auf die Wahl der Präsidenten.

Ihnen gehört heute der Haupteil aller relevanten Banken der Erde.

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Die Privatunternehmung "Federal Reserve", die die Dollar druckt natürlich auch.

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England hätte erhebliche Probleme mit Ägypten zu fürchten gehabt, wenn der Verdacht erhärtet worden wäre,

dass das "Allsehende Auge" (Heiligtum Ägyptens) in zerstörter, geschliffener Form in die Kronjuwelen Englands

einfloss, nachdem Drake einen heimlichen, "kleinen Abstecher" nach Alexandria auf seiner Weltumsegelung

gemacht hatte, welchen er nicht ins originale Logbuch eintrug.

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Die englischen Freimaurer verdarben den ägyptischen Juden mit dem Diebstahl das Pessach-Fest.

Und zwar bis in alle Ewigkeit!

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Es ist naheliegend, das Gottes-Juden auch heute noch Satans-Juden nach dem Rachegesetz bekämpfen,

ohne Rücksicht auf die restliche Weltbevölkerung, die lediglich schon jahrhunderte dafür benutzt wird.

Natürlich geht es auch noch um viele andere, teils sehr komplizierte Dinge...

Leider bringt diese Fede beide Seiten auf kein gutes Niveau!

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Königin Elizabeth die I. hatte ihrem Franzis Drake einen Geheimauftrag erteilt, der der eigentliche Zweck dieser

offiziellen "Erkundungsfahrt" war:

"Bringe er mir etwas von hohem Wert, was für England und die Krone strategisch förderlich ist. Und sei es bloß

Wissen aus Alexandria für unsere Armeen, selbst wenn er die Schriften aus der Bibliothek persönlich stehlen

muss. Wir müssen Spanien zeigen können wer wir sind, ob zu Lande oder auch auf hoher See!"

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So, oder so ähnlich dürfte der Auftrag an den verwegenen Kaperbriefinhaber Drake gelautet haben.

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Das Fernglas "Allsehendes Auge", welches zuvor eine Pyramidenspitze (Pyramidion) zierte, bestand u. a.

aus zwei Linsen (groß u. größer), die aus reinem Diamant höchsten Karates geschliffen waren.

Die Vergrößerung stand im Okular allerdings überkopf.

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Im Pyramidion (Abschlußstein) eingebaut und auf der Spitze der Pyramide ("Pyramidon", übersetzt: Brennender

Haufen meines Heiligen) gesetzt, erstrahlte Jahrhunderte lang bei Sonnenuntergang ein helles Licht von der

Pyramidenspitze, wenn man von ganz bestimmter Stelle aus auf die Pyramide blickte.

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Wer sich über die Erfindung "Kristallkugel" der "Hellseher" bisher gewundert hat: Ein Derivat des "Auges"!

Das "in die Zukunft sehen" kommt daher, dass man bedingt durch das Fernglas eher den Feind nahen sah und

schneller die Stadttore schließen konnte. Man sah ein paar Minuten weiter in die Zukunft, sozusagen... .

Dieses Ferglas stellte man hochkant ab, so wirkte die obere Linse wie ein Stück teils versenkte Kugel.

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Aber natürlich ließ sich von der Stadtmauer aus auch das Stadtvolk beobachten und nachts der Sternenhimmel.

Alles sehen: Allsehend. Wie mit direktem Auge: Auge - zusammen deshalb: Allsehendes Auge.

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Beim Diebstahl (ausgerechnet zum Pessach-, oder auch Passahfest) wurde der Pyramidion samt Auge von der

Pyramide gehebelt und alles zerbrach am Boden, nur die Linsen blieben heil.

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Der junge Einheimische, der die Tat für ein Jahresgehalt und für seine schwangere Frau beging, wurde nach der

Übergabe der Bruchstücke, im Hafen Alexandrias, von Drakes Leuten erstochen, welche sofort an Bord gingen um

schnell abzulegen, und der Junge verstarb kurz darauf in einem nahegelegenen Hafenhaus.

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Es war nicht allein die Habgier von Drakes Leuten, die das Säckchen Lohn mit Goldmünzen letztlich behielten.

Der junge Dieb hatte offenbar nicht verstanden, dass es nicht um Diamanten, sondern um das optische Gerät

ansich ging. Nun, zerbrochen war es technisch wertlos!

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Deshalb kam es also nach kurzem Streit, wegen des Diebeslohnes mit den zwei von Drake beauftragten Agenten,

zu dem "...kleinen Abstecher".

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Zurück in England übergab Drake fast feierlich der Königin sein wichtigtstes Mitbringsel und drückte mehrfach sein

Bedauern aus über das Missgeschick, für das er nicht zuletzt auch seine beiden Agenten verantwortlich machte.

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Freimaurische Optiker verschiedener Länder wurden nach England bestellt diese Fernglasüberreste zu

begutachten, um deren ehemalige Funktionsweise zu ergründen.

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Ein Fernglas bauen zu können wäre für England und u. a. seine Kriegsschiffsflotten ein klarer Vorteil gewesen.

Die Befragten Gutachter machten sich Notizen, kamen jedoch vorerst zu keinem Schluss.

Die Königin übergab die Linsen dem Hofjuwelier zur "Unkenntlichmachung".

Der Juwelier formte zwei prächtige Diamanten und viele Brillianten daraus.

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In Ägypten hatte der Dieb sein Tatwissen mit ins Grab genommen, dort wusste man lediglich, dass die Engländer

den Jungen erstochen hatten. Da es keine weiteren Anhaltspunkte gab, verfolgten die Alexandrier die schwer

bewaffneten Kriegsschiffe der Engländer nicht. Man stufte es als unverhältnismäßig ein, noch mehr Blut zu

vergießen und wohlmöglich alles nur wegen eines erstochenen Bettlers.

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Doch der Tatverdacht, die Engländer hätten irgendwie das allsehende Auge gestohlen haben können, der blieb

bis heute. Und die Engländer hatten...!

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Viele Jahre später versuchte ein holländischer Optiker dann ein Patent anzumelden: Das Fernrohr.

Er gehörte zu denen, die über Notizen zum "Allsehenden Auge" verfügten.

Sein Patent wurde jedoch nicht angenommen.

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Doch arbeiteten in dieser Zeit auch andere an solcher Erfindung (u. a. Gallileo Gallilei) und jemand anderes bekam

letztlich kurz darauf das Patent angemeldet.

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Was das nun alles noch mit Geld zu tun hatte?

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Die "Freimaurerhäme" befindet sich noch heute, als "Mahnung an England" und als "Triumph über das Judentum",

sowie auch als "Triumpf der satanischen Juden über die Freimaurer, als deren Führer mittels Geldesmacht",

auf dem Dollarschein: Die Pyramide und das Allsehende Auge erstrahlt als schwebende Spitze darüber!

Der Dollar gehörte zudem schon immer zu den beliebtesten Fälschervorlagen...

Da hat jemand von der BSAG wohl einen unvergesslichen Ägypten-Urlaub gehabt, oder?

Nein, da hat einer bequem im Internet kopiert!

Hier der Beweis...

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Auch wenn das Puzzle nicht gut gelungen und eine Pyramidenspitze nicht geortet ist, so gibt es Merkmale dafür,

dass dieses Bild mit dem anderen zweifelsfrei identisch ist (wenn auch leicht verrzerrt).

Wer genau schaut sieht an beiden Pyramiden die Beweise.

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Warnung vor neuen Bankkartensystemen!

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Nun bricht bald eine herrliche Zeit für Taschendiebe an.

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Die elektronisch mit Geld ladbaren Karten machen es möglich, zumindest wenn jemand über ein Taschengerät

für den Geldtransfer verfügt.

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Während mancher Taschendieb sonst noch wegen "ungeschicktem Grabbelns" an Ihrer Tasche bemerkt wurde,

macht Ihnen die "moderne Technik" künftig das Beklautwerden etwas angenehmer und ebenso dem Dieb leichter.

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Während Sie sich im Bierzelt drängeln und glauben Sie hätten noch 200 elektronische Euros auf Ihrer Bankkarte

und könnten gleich am Tresen noch kräftig einen heben - Fehlanzeige!

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Aber der Typ, der gerade noch dicht neben Ihnen stand und ein fresiertes Geldtransfer-Taschengerät besitzt, der

wird nun grinsend auf Ihr Wohl trinken!

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Vielleicht gibt er Ihnen ja sogar noch einen aus...

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Besser man hat entweder keine transferfähigen Karten, oder man lädt einfach nichts drauf!


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